Sep 282013
 

Hier nochmal ein kurzer Überblick über die Artikel, die ich in den letzten anderthalb Monaten zu meinem Ausflug nach Hamburg geschrieben habe. Damit ihr euch sicher sein könnt, dass ihr auch nichts Wichtiges verpasst oder überlesen habt.

Hamburg (I) – Die fürchterliche Reise in die wunderbare Stadt
Hamburg St. Georg – Auf den Spuren des Herrn Buddenbohm
Hamburg allgemein – Über Grünzeug und Wasser, Menschen und Ampeln | Nachtrag zu Ampeln in Hamburg
Hamburg – Die Alster vs. Planten un Blomen
Hamburg – Eine Tour durch St. Pauli
Hamburg – Die Innenstadt
Der Hamburger Hafen
Hamburg – Speicherstadt und Hafencity

Alle Bilder findet ihr thematisch sortiert in meinem großen Hamburg-Album.

Sep 112013
 

Leider scheint es meine bevorzugte Foto-Upload-Seite razzi.me dahingerafft zu haben, sie ist nicht mehr erreichbar. Die Links zu den Alben im Blog funktionieren daher nicht mehr. Die direkt eingebundenen Bilder werden noch angezeigt, aber wer weiß wie lange noch. Daher werde ich jetzt mit allen Alben zu photobucket.com umziehen und dann die Links anpassen. Gegebenenfalls kommt es dabei zu kleinen Änderungen in der Albenstruktur. Aus Zeitgründen werde ich im Regelfall auch auf die aufwendige Betitelung der Bilder verzichten.
Was ein Glück, das ich Urlaub hab, da kann ich meine Zeit ja mit sowas verbringen. :(

Trotz dieser unschönen Verzögerung wird morgen planmäßig der nächste Teil meines Hamburg-Tagebuchs erscheinen, diesmal mit meinem Fazit zur Hamburger Innenstadt.

Aug 022013
 

Nein, dieses Blog ist nicht tot. Noch nicht. Es hat auch nichts mit Prism, Tempora oder XKeyscore zu tun, dass hier seit Mai nichts passiert ist. Auch wenn es mich natürlich aufregt, dass sich (außerhalb der Medien) niemand aufregt über die Abschaffung des Rechtsstaates durch die selbsternannten Hüter desselbigen. Es passiert einfach gerade recht viel in meinem Leben, so dass die Zeit zum Schreiben fehlt. So ein Beitrag ist ja auch nicht mal eben in 10 Minuten hingeschrieben, Ich sitze da selten weniger als zwei Stunden dran. Und das was in meinem Leben passiert, ist oft auch nicht geeignet, in die Weiten des Internets gespien zu werden. Bloß weil die Geheimdienste meine dunkelsten Geheimnisse kennen, muss das noch lange nicht für euch gelten. ;)

Insofern ist dieses Blog im letzten halben Jahr zum Reiseberichts-Blog verkommen und wird diesen Daseinszustand auch noch eine Weile beibehalten. Glücklicherweise sind in diesem Bereich in den nächsten Wochen und Monaten wieder größere Aktivitäten zu erwarten, so dass sich hier doch wieder einiges tun wird. Letzte Woche hab ich vergleichsweise spontan eine Woche Urlaub in Hamburg gemacht. Spontan bedeutet bei mir, dass ich nur drei Wochen im Voraus geplant habe. Gerade mal drei Wochen! Verrückt, so etwas. Ich bin aber dennoch nicht im Chaos versunken und werde hier in nächster Zeit von der meiner Meinung nach besten Stadt Deutschlands berichten. Also, sobald ich die 360 besten Fotos bearbeitet habe, die ich aus den 1200 geschossenen Bildern ausgewählt habe.

Bis darüber zu lesen ist, kann aber noch einige Zeit vergehen, denn die nächsten Reisen stehen schon an. Mitte August geht es auf eine Konferenz in Südschweden und Ende August/Anfang September mache ich dann urlaubsbedingt Nizza und Umgebung, Genf und Regensburg unsicher. Damit das am Ende nicht zu einer temporären Artikelexplosion mit anschließender neuerlicher Dürre führt, und damit ich zwischendurch auch noch andere Dinge tun kann (mein sogenanntes Leben, ihr erinnert euch) habe ich mir überlegt: ich veröffentliche die Reiseberichte nur peu à peu, nach und nach sowie dann und wann. Das nimmt dann auch den Druck von mir, dieses Jahr nochmal wegfahren zu müssen. ;)

Damit ist schon das Wichtigste gesagt, zum Abschluss sei noch auf zwei Dinge hingewiesen, die in älteren Artikeln noch offen geblieben sind. Meine vollmundige Ankündigung, auch dieses Jahr beim Deutschen Karikaturenpreis mitzumachen, habe ich leider nicht in die Tat umgesetzt. Zum einen kann ich mit dem diesjährigen Thema “Klickst du noch richtig?” nicht wirklich etwas anfangen. Das scheint mir wie gemacht für Häme über Digital Natives, vorgebracht von Leuten, die Google für das Internet halten. In so einer Umgebung muss ich mich nicht unbedingt bewegen. Zum anderen, ich erwähnt es möglicherweise schon, fehlte mir die Zeit. Der 23. August als Einsendeschluss ist zwar noch etwas hin, aber ich zum jetzigen Zeitpunkt denke ich nicht, dass ich teilnehmen werde.

Daher jetzt zu den positiven Nachrichten: Ich hatte vor Urzeiten schonmal angekündigt, dass ich die von mir verfassten Psycho-Path-Artikel der Ausgabe 24 hier verlinke, sobald sie online stehen. Das ist hiermit getan: Psychologische Aspekte von Hochstapelei und Hochstaplern, Die studentische Lehrevaluation an der Psychologie . Inzwischen ist übrigens Ausgabe 25 erschienen, diesmal sogar in Farbe. Und bunt. Sie kann an den bekannten Auslagestellen eingesammelt und konsumiert werden. Diesmal habe ich nur einen Cartoon und einen Artikel beigesteuert, die ich zu gegebener Zeit dann auch nochmal verlinke. In der nächsten Ausgabe ist wieder etwas mehr zu erwarten.

Der erste Beitrag zur Hamburg-Reise folgt vielleicht schon nächste Woche. Ob es dabei um meinen allgemeinen Eindruck von Hamburg, dir fürchterlichen Zugverbindungen nach dort und von da oder das seltsame Kunstverständnis der Hamburger gehen wird, weiß ich noch nicht. Lasst euch überraschen.

Und jetzt vollkommen unzusammenhängend noch mein aktueller Ohrwurm:

CASPER – IM ASCHEREGEN (OFFICIAL VIDEO) from officialcasperxo on Vimeo.

Mar 182013
 

Es passiert gerade viel in meinem Leben. Viel, worüber man schreiben könnte, viel, worüber ich gerade nicht schreiben möchte. Vielleicht, weil es zu viel ist, weil es zu komplex ist, um es in Text abzubilden. Weil ich es selbst noch nicht richtig verstehe, vielleicht nie verstehen werde. Ich bitte jedenfalls um Verständnis, dass hier in absehbarer Zeit nichts anderes passieren wird als einige schon geplante Reisebeiträge (Wien nächste Woche und Paris zwei Wochen später) und vielleicht auch noch das ein oder andere Bild, wenn ich denn mal wieder zum Zeichnen komme. Und irgendwann mal erzähl ich dann vielleicht auch von damals, das gerade jetzt ist.