Sep 142013
 

Wo ich mich gerade schon über rote Ampeln ausgelassen hab, muss ich direkt noch einen Nachtrag zu diesem Hamburg-Beitrag machen, der sich des Themas ja auch schon annahm. (Btw, willkommen im Ampelblog.)

Was mich in Hamburg ziemlich irritiert hat, waren die unvollständigen Ampelkreuzungen. Sprich, es gab beispielsweise an allen vier Einmündungen Ampeln für den Straßenverkehr, aber nur an zwei oder drei davon auch Fußgängerampeln. Gesetzestreue Bürger müssen also gegebenenfalls drei Ampeln in genauso vielen Ampelphasen überwinden, um eine einzige Straße zu überqueren. Irgendwann stellte ich dann fest, dass diese Form der Ampelkreuzung bevorzugt in der Nähe von U-Bahn-Stationen auftrat, wo es beidseitig der Straße Eingänge ins U-Bahn-System gibt, die man zum unterirdischen Überqueren (Unterqueren?) der Straße nutzen kann. Anscheinend gehen die Hamburger Stadtplaner davon aus, dass sich diese Nutzungsmöglichkeit jedem sofort erschließt. Diesen Stadtplanern möchte ich hiermit mitteilen: Nein, tut es nicht.

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