Nov 022013
 

 
Nizza liegt in einem Tal direkt am Mittelmeer. Die Stadt schmiegt sich an eine Bucht, die sich nach Süden hin öffnet. In Richtung des Binnenlandes zieht sie sich an den Hängen diverser Berge entlang, die die Bucht im Norden umschließen. Im Westen werden Bucht und Stadt durch den Flughafen begrenzt. Der größte Teil der Bucht zieht sich in einer perfekten elliptischen Bahn bis zum Colline du Château (frei übersetzt: Burgberg), einer etwa hundert Meter hohen Erhebung, auf der in der griechischen Antike die Geschichte der Stadt Nicaea (“Die Siegreiche”, nach der Siegesgöttin Nike) begann. Westlich davon befindet sich Vieux Nice, die Altstadt des heutigen Nizza, die ihre Erscheinung bestehend aus engen verwinkelten Gassen, versteckten Plätzen und pastellfarbenen Häusern seit dem 18. Jahrhundert nicht verändert hat. Vom Flughafen bis zum Château besteht die Küste durchgängig aus einem zwischen zehn und hundert Meter breiten Kieselsteinstrand, der teils von Hotels bewirtschaftet wird, an vielen Stellen aber auch frei zugänglich ist. Parallel dazu ziehen sich die beiden Promenaden “Promenade des Anglais” im Westen und “Quai des États-Unis” im Osten am Wasser entlang. Zwischen dem Quai des États-Unis und Vieux Nice findet sich der Cours Saleya, auf dem täglich seit 150 Jahren ein Blumenmarkt und außerdem ein bekannter Obstmarkt stattfinden. Nordwestlich des Cours Saleya, am südlichen Ende der Innenstadt, schließt sich der Place Masséna an, an dem man oft auf Straßenkünstler trifft und der auch gerne für Theater- und Konzertauftritte genutzt wird. Östlich des Château befindet sich der Hafen, der Port Lympia, bevor dann ganz im Osten die Stadt durch den Mont Boron begrenzt wird, einen 200m hohen Berg direkt am Meer, der Nizza vom östlich gelegenenen Nachbardorf Villefranche trennt. Soweit erstmal zur Topografie des Ortes, damit ihr auch eine ungefähre Vorstellung habt, wo sich die Orte befinden, die ich jetzt näher beschreiben werde.

Circa 350 v. Chr legten die Griechen auf dem Colline du Château den Grundstein für das heutige Nizza, als sie nach einer erfolgreichen Schlacht die Stadt Nicaea gründeten. Später siedelten auch die Römer hier, und aus dieser Zeit lassen sich noch einige Überreste finden. Vom 11. bis zum 18. Jahrhundert stand dann hier eine Festung (das Château), von der aus der Hafen von Nizza bewacht wurde. Heute dient der Colline du Château vor allem als Aussichtspunkt, von dem man in Richtung Westen das ganze Tal Nizzas und bis zum Flughafen schauen kann, und im Osten den Port Lympia bis zum Mont Boron überblickt.

  
Antike Überreste.
  
Links: Blick nach Westen auf die Bucht. Rechts: Blick auf die Hafeneinfahrt im Osten.

 
Auf dem Berg befindet sich heute eine große Parkanlage mit vielen schattenspendenden Bäumen, unter denen man gut der Mittagshitze entfliehen kann. Etwas versteckt findet sich zudem ein alter Friedhof, der malerisch über der Altstadt thront. Die 92 Höhenmeter kann man entweder durch Treppensteigen vom Port Lympia (Ostseite) oder dem Quai des États-Unis (Westseite) überwinden, oder den kostenlosen Fahrstuhl auf der Westseite am Tour Bellanda nutzen. Hier ist aber gegebenenfalls etwas Wartezeit mitzubringen, der Fahrstuhl ist nicht mehr der Jüngste, die Kabinen ziemlich klein und die Nachfrage nach einer Fahrt verhältnismäßig groß.

  
Links: Friedhof vor den Hügeln, die die Stadt umgeben. Rechts: Treppen neben dem Bellanda-Turm auf der Westseite.

 
Auf dem Château wird auch jeden Tag um Punkt 12 eine Kanone abgefeuert, was man insbesondere in Vieux Nice überall hört. Der Legende nach geht dieser Brauch auf einen englischen Adligen zurück, der 1860 in Nizza weilte. Weil seine Ehefrau über dem Flanieren durch die Stadt gerne die Zeit vergaß und ihm daher das Mittagessen zu spät auf den Tisch brachte, nutzte er diese Kanone, um sie rechtzeitig an ihre Ehepflichten zu erinnern. Aus heutiger Sicht sicher kein angemessener Umgang in einer Beziehung, aber offensichtlich tat es seine Wirkung. ;)

Im Osten des Hügels findet sich auf Meereshöhe ein Denkmal zu Ehren der Gefallenen Nizzas im ersten Weltkrieg (Monument aux Morts de la Guerre de 1914-1918). Es stellt eine 32 Meter hohe Nische in der Felswand dar, in der eine überdimensionale Urne steht, die 3665 Plättchen enthält, eine für jeden im ersten Weltkrieg gefallen Niçois.


Monument aux Morts de la Guerre de 1914-1918.

 
Im Westen duckt sich Vieux Nice, die Altstadt von Nizza, in den Schutz des Colline du Château. Vieux Nice ist ein Labyrinth aus engen verwinkelten Gassen, die in versteckte Plätze und Höfe münden und gesäumt sind von pastellfarbenen Häusern, die größtenteils zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert erbaut wurden. Die Gassen sind so ausgerichtet, dass immer kühle Luft vom Meer hereinweht. Gleichzeitig wurde durch die Bauweise eine natürliche Klimaanlage für die Häuser geschaffen: In der Mittagssonne heizen sich die Dächer der Häuser stärker auf als die schattigen Gassen, so dass ein Luftzug nach oben entsteht, der durch offene Erker über den Türen der Häuser auch in die Wohnungen dringt und dort für Abkühlung sorgt. Dabei helfen natürlich auch die im ganzen Mittelmeerraum verbreiteten hölzernen Fensterläden, mit denen sich die Sonne und damit ein großer Teil der Hitze aussperren lässt. In Nizza scheint es dabei eine besondere Form des Fensterladens zu geben, der mir so noch nirgendwo begegnet ist. Ein Teil der Lamellen lässt sich nämlich nach außen aufklappen, so dass die Sonne zwar weiterhin draußen bleibt, aber dennoch ein Luftzug durch das geöffnete Fenster ermöglicht wird.

  
Links: Straße in Vieux Nice. Rechts: Fensterläden mit aufklappbaren Lamellen.

 
In Vieux Nice gibt es viele Souvenir- und Touriläden, aber auch viele Fachgeschäfte, zum Beispiel für Käse, Brot oder Oliven (ja, ein einziges Geschäft nur für Oliven). Es gibt einen Fischmarkt, auf dem der Fisch bis zum Mittag fangfrisch verkauft wird und gleich davor einen Fleischer, der sehr gut sein muss, wenn man die zu jeder Tageszeit langen Warteschlangen davor betrachtet. Diverse Kunstgalerien und Kunsthandwerker verstecken sich in den Nebenstraßen. Außerdem gibt es eine Unmenge an Cafes, Bars und Restaurants, die mit ihren außen aufgestellten Tischen den wenigen Platz zwischen den Häusern noch zusätzlich beschränken.

    
Vieux Nice.

 
Und es gibt Fenocchio. Hach, Fenocchio. Ihr müsst euch vorstellen, dass meine Augen zu funkeln beginnen, wenn ich den Namen ausspreche. Fenocchio *glitzer*. Fenocchio ist ein Eisladen in der Stadt, der je nach Quelle 70, 90 oder 99 Eissorten hat. Jedenfalls zu viele, um sie alle in einer Woche durchzuprobieren – zumal eine Kugel 2€ kostet, was ziemlicher Wucher ist, aber diesmal in Kauf genommen werden musste. Denn Fenocchio hat nicht nur die bekannten langweiligen Geschmacksrichtungen im Angebot, sondern auch eigenwillige Eigenkreationen, wie Biereis oder die Geschmacksrichtung Tomate-Basilikum. Grund genug, jeden Tag nach Vieux Nice zu pilgern, um sich die tägliche Dosis Geschmackserlebnis abzuholen. Und damit ihr auch was davon habt, hier jetzt meine Einschätzung der probierten Sorten:


Im Laden stehen 5 oder 6 dieser Truhen. Schlaraffenland!

 
Kaktuseis. Kaktuseis ist hellgrün. Es schmeckt sehr süß und milchig und ist vermutlich vorrangig aus Kaktusmilch gemacht.
Biereis. Biereis ist gelblich. Beim ersten Lecken prickelt es tatsächlich auf der Zunge, als würde man kohlensäurehaltiges Bier trinken. Der eigentliche Biergeschmack ist eher schwach ausgeprägt, aber vorhanden. Ein herber Abgang rundet das Geschmackserlebnis ab.
Tomaten-Basilikum-Eis. Ein rotes Eis mit echten Basilikumstückchen. Schmeckt sehr tomatig, durch die Basilikumstückchen wird man stark an Tomatensoße erinnert. Ein fast deftiges Eis, möchte man sagen.
Lavendeleis. Lavendeleis ist lila. Es schmeckt im Wesentlichen nach nichts, also nur nach Milchspeiseeis. Stellt euch vor, Vanilleeis ohne Vanillegeschmack zu essen. Oder an gefrorener Milch zu lecken. Das ist ungefähr der Geschmack. Also eher enttäuschend, wahrscheinlich kann man aus Blumen keinen leckeren Geschmack ziehen. Rose und Veilchen bleiben daher auch ungetestet.
Rharbarbareis. Ich bin ja überhaupt kein Fan von Rhabarbar. Aber als Eis ist es verdammt lecker und bisher mein Favorit der Testreihe. Wenn ich so darüber nachdenke, war es beim Rhabarbar wohl immer die etwas schleimige Konsistenz, die mich abgeschreckt hat – bei einem sahnigen Milcheis ist das natürlich kein Problem.
Avocadoeis. Avocadoeis schmeckt nach irgendwas, möglicherweise sogar nach Avocado. Leider habe ich erst beim Lecken gemerkt, dass ich gar keine Vorstellung davon habe, wie Avocado eigentlich schmeckt. Wahrscheinlich habe ich sie schon irgendwann gegessen, ohne zu wissen, dass es sich um Avocado handelt. Also ja, Avocadoeis schmeckt mutmaßlich nach Avocado.
Feigeneis. Ein erstaunlich fruchtiges Eis mit vielen, erstaunlich harten Feigenstückchen drin. Diese gaben zusammen mit dem sehr sahnigen Eis einen interessanten Kontrast in der Konsistenz. Dieser Kontrast wurde auch optisch deutlich: Eis in einem undefinierbaren Farbton irgendwo zwischen orange und violett, mit blau-grünen Feigenstückchen dazwischen. Aber lecker.
Meloneneis. Das Rharbareis muss seinen Favoritentitel leider abgeben, denn Meloneneis ist der Hammer! Rosarotes Eis, bei dem man mit jedem Schleck (Was ist das Leck-Äquivalent zu einem Biss?) das Gefühl hat, in eine vollreife, sonnenbeschienene Melone zu beißen. Und das ohne die leicht krümelige Konsistenz, die die vollreifen Stellen einer Wassermelone sonst haben. Einfach ein perfektes Eis. Mjam.

Wo wir gerade schon beim Essen sind, gehen wir doch direkt einmal zum Cours Saleya. Der stellt die Verbindung zwischen der Altstadt und den Strandpromenaden her und beherbergt am Vormittag einen Obstmarkt und bis in die frühen Abendstunden hinein einen bekannten Blumenmarkt. Den Obstmarkt kann ich durchaus empfehlen, auch wenn die Preise nichts für schwache Nerven sind. Aber die pflückfrische Qualität rechtfertigt 5 € für 500g Erdbeeren oder 250g Heidelbeeren durchaus. Wenn die Märkte am Abend abgebaut sind, wird der Platz einmal kurz mit dem Wasserschlauch abgespritzt, und dann stellen die ganzen Bars, Cafes und Restaurants, die ihre Räumlichkeiten in den angrenzenden Häusern haben, Tische und Stühle nach draußen und man kann bis in die frühen Morgenstunden hinein essen, trinken und feiern.

  
Cours Saleya.

 
In der Mitte des Cours Saleya öffnet sich der Platz nach Norden hin etwas weiter und gewährt den Blick auf ein großes, weiß angestrichenes Gebäude. Die weiße Farbe deutet schon an, dass es damit etwas Besonderes auf sich haben muss, denn fast alle Gebäude in Nizza sind pastellfarben gestrichen. Es handelt sich dabei um den Palais de la Préfecture den ehemaligen Sitz des italienischen Statthalters. Nizza gehört nämlich erst seit 150 Jahren endgültig zu Frankreich und war vorher Spielball zwischen der französischen Regierung und diversen italienischen Kleinstaaten. Vor dem endgültigen Anschluss an Frankreich gehörte es beispielsweise zum Königreich Sardinien, das damals neben der gleichnamigen Insel auch große Teile der Provence, die Côte d’Azur und das italienische Piemont umfasste.

Die Grenze zu Italien liegt auch heute nur 30 Kilometer entfernt (viele Franzosen fahren gerne rüber, um günstig Obst zu kaufen), und der italienische Einfluss ist bis heute spürbar. Das beginnt beim Essen. Pizza und Pasta sind hier keine Anpassung an die Geschmäcker der Touristen, sondern integraler Bestandteil der nizzischen (nizzanischen?) Küche. Und so wie es anderswo Imbisswagen gibt, die Bratwurst, Döner oder asiatisches Essen verkaufen, so gibt es hier überall Pizzawagen, in denen eine Pizza für 8-10 € nach Wunsch frisch zubereitet wird. Und auch in der Sprache gibt es Anknüpfungspunkte. In der Region um Nizza hat sich bis heute eine eigene Sprache erhalten, die eine Art Mischung aus französisch und italienisch ist. Dieses Nissart stirbt zwar langsam aus, weil es nur noch von den Alten gesprochen wird, aber zumindest in Vieux Nice sind beispielsweise alle Straßennamen zweisprachig ausgezeichnet – in Französisch und Nissart.

 
Westlich des Cours Saleya findet sich die das Operngebäude, ebenfalls eines der wenigen weißen Gebäude Nizzas. Mit seiner Rückseite grenzt es im Süden an den Quai des États-Unis, die Vorderseite mit den Eingängen liegt wenig eindrucksvoll mitten in einer schmalen Fußgängerzone, die eine Verlängerung des Cours Saleyas bildet. Das erste Theater an dieser Stelle wurde schon 1776 errichtet, damals noch vollkommen aus Holz. Aufgrund der zunehmenden Popularität wurde dieses alte Theater 1826 abgerissen und durch einen neuen Holzbau ersetzt, der nun aber eine repräsentative Steinfassade an der Nordfront erhielt. 1881 brannte bei einem Großbrand, verursacht durch eine Gasexplosion im Inneren des Gebäudes, nicht nur die ganze Oper aus, sondern auch viele Chocolatiers und Confiserien, die sich in den Jahren zuvor in der Straße nördlich der Oper angesiedelt hatten, um hungrige Opernbesucher zum Naschen zu verführen. Nur zwei Confiserien überstanden den Brand – und befinden sich bis heute direkt gegenüber dem neuen, 1885 eröffneten und nun völlig aus Stein erbauten Operngebäude. Die beiden Confiserien verkaufen ihre Waren an den jeweiligen Standorten seit 1821 beziehungsweise 1822.

  
Oper.

 
Nordwestlich der Oper gelangt man auf den Place Masséna. Der Platz und seine Bebauung stammen aus dem 17. Jahrhundert und sind nach Turiner Vorbild ausgeführt. Der Boden ist mit karierten Pflastersteinen ausgelegt und spannt sich über den Fluss Paillon. Auf dem Platz stehen auf hohen Streben sieben Skulpturen, die nachts in unterschiedlichen Farben beleuchtet werden und die sieben Kontinente symbolisieren sollen. Am südlichen Ende des Platzes steht in der Mitte eines Brunnens eine große Statue, die Neptun symbolisiert. Angeblich war diese Statue, die im altgriechischen Stil geschaffen wurde, jahrzehntelang vom Platz verbannt worden, weil die Bewohner Nizzas auf ihrem zentralen Platz keinen nackten Mann stehen haben wollten. Bei meinem Aufenthalt war sie jedenfalls vorhanden und auch in keiner Weise zensiert. ;)
Auf dem Place Masséna findet man zu jeder Tages- und Nachtzeit Straßenkünstler und Artisten. Auch als Bühne für Theaterstücke und Konzerte ist er sehr beliebt. Als ich da war, war der Neptunbrunnen gerade von einer Bühne bedeckt, aus der nur die Statue herausschaute. Alles wurde für die am Wochenende nach meiner Abreise stattfindenden “Les Jeux de la Francophonie” vorbereitet.

  
    
Place Masséna.

 
Wie schon erwähnt, ziehen sich vom Colline du Château bis zum Flughafen die beiden Strandpromenaden Quai des États-Unis und Promenade des Anglais. Hier bietet sich ein Bummel in den Abendstunden an, wenn der gemeine Niçois und natürlich auch die Touristen über den Boulevard flanieren oder in die Bars und Clubs der Stadt strömen. Man begegnet hier auch immer vielen Joggern, Radfahrern, Skatern und natürlich auch den unvermeidlichen Straßenkünstlern. Auf der einen Seite hat man den Blick auf den Strand, die Bucht von Nizza und ab und an auch auf die startenden und landenden Flugzeuge des Flughafens. Auf der anderen Seite säumen diverse Gebäude aus der Belle Epoque die Promenade. Um die vorletzte Jahrhundertwende herum bauten sich hier viele Reiche, Prominente und Adlige Villen und Luxushotels, wobei die Aufgabe darin bestand, die anderen Bauherren in Sachen Mondänität und Skurrilität zu übertreffen. Paradebeispiel für diesen Baustil ist das Hotel Negresco, dessen pinkfarbene Kuppel von Gustave Eiffel konstruiert wurde (ja, der mit dem Turm). Beispiele der Belle-Epoque-Architektur findet man überall an der Côte d’Azur, besonders an den großen Küstenstraßen, den Corniches, mit Blick aufs Meer.

  
Links: Promenade des Anglais am Abend. Rechts. Hotel Negresco.

 
Und damit beenden wir den Streifzug durch Nizza. Nächste Woche geht es weiter mit einem kleinen Dorf, das eigentlich aus zwei Dörfern besteht – einem auf Meeres- und einem auf 400m Höhe. Außerdem wird es um einen bekannten deutschen Philosophen gehen. Aber dazu zu gegebener Zeit mehr.

Mehr Bilder aus Nizza gibt es hier.

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