Nov 162013
 

 
Die Halbinsel Cap Ferrat erstreckt sich östlich von Villefranche ins Mittelmeer. Eigentlich handelt es sich um zwei Halbinseln: Von der eigentlichen Landzunge geht in östlicher Richtung nochmal ein kleinerer Arm ab, quasi eine Landzungenzunge oder Landzungenpapille. Die Halbinsel ist in weiten Teilen bewaldet, nur am Übergang zum Festland findet man das Dorf Saint-Jean-Cap-Ferrat. Allerdings schauen aus dem Blätterdach im äußeren Teil von Cap Ferrat auch hier und da die weiß schimmernden oberen Stockwerke diverser Luxusvillen heraus, so dass die Gegend leider nicht nach Belieben durchstreift werden kann, sondern man sich darauf beschränken muss, die Rundgänge an der Küste zu laufen.

Nach Saint-Jean-Cap-Ferrat kommt man mit der Linie 81 in Richtung Port de Saint-Jean, die wie die Linie 82 nach Èze von der Rue Catherine Segurane startet. Ich erzählte schon, dass die Busse innen keine Haltestellenanzeige haben und auch nicht zwangsläufig an jeder Haltestelle halten. Diesmal wurde mir das zum Verhängnis. Eigentlich wollte ich an der Haltestelle “Passable” aussteigen. Von hier hätte man einerseits Zugang zum “Passable Plage” gehabt, einem Strand am westlichen Rumpf der Halbinsel, auch der Beginn des Rundweges um die große Halbinsel startet hier. Andererseits befindet sich die Haltestelle direkt vor der Villa Ephrussi de Rothschild, einer Belle-Époque-Villa die einst einer exzentrischen Adeligen gehörte und heute als Museum besucht werden kann. Hier sollen sich im Inneren diverse Kunstgegenstände, alte Gemälde und Möbel stapeln, während die außen angelegten Themengärten (Spanischer, japanischer, französischer, florentinischer, Stein-, Kaktus- und Rosengarten) zu jeder Jahreszeit zur Entspannung einladen. Leider bemerkte ich erst, dass ich hätte aussteigen sollen, als sich an der Haltestelle der Bus plötzlich merklich leerte und der Busfahrer schon wieder angefahren war. So blieb die Villa Rothschild unbesucht und steht nun auf der Liste der Gründe, wegen denen ich die Côte d’Azur unbedingt noch einmal besuchen muss (von den Offensichtlichen abgesehen, wie, dass es einfach die schönste Gegend ist, die ich kenne). Dieses Schicksal teilt sie sich übrigens mit der Villa Kérylos, die östlich von Cap Ferrat auf dem Festland liegt und bis ins Detail, sogar bis hin zur Möblierung, einer athenischen Villa aus dem 1. Jahrhundert nachempfunden ist.

Ich stieg schließlich an der Endstation am Hafen, dem Port de Saint-Jean, aus. Leicht desorientiert (also wie immer) lief ich dann auf der Suche nach einer Touristeninfo oder einem öffentlichen Stadtplan erstmal in die falsche Richtung und fand mit dem Plage du Cros dei Pin einen schönen kleinen Strand, der sich nördlich an den Hafen anschließt und anscheinend vorwiegend von Einheimischen besucht wird. In dessen Nähe entdeckte ich schließlich einen Wegweiser, der mich zur nächsten Touristeninfo führte, wo ich mir einen Stadtplan der Gegend besorgte.

Mit dem Stadtplan konnte ich mich dann zumindest soweit orientieren, um zu wissen, dass ich mich nördlich der kleinen Landzungenzunge befand, um die es ebenfalls einen Rundweg gab, den “Sentier du Bord de Mer”. Auch das andere Ende des Rundwegs um die große Landzunge war von hier aus gut zu erreichen, so dass ich mich entschloss, zuerst die kleine und dann die große Runde zu laufen. Laut dem Plan sollte die kleine Umrundung auch nur eine halbe Stunde, die Große dann noch einmal anderthalb Stunden dauern. Da wäre noch genügend Zeit geblieben, die Villa Rothschild doch noch zu besuchen. Und der Konjunktiv ist dabei die richtige Zeitform, auf solche Zeitangaben sollte man sich nämlich keinesfalls verlassen, wenn man sich nicht joggend durchs Leben bewegt. Ich hab jedenfalls immer gut das Doppelte der angegeben Zeit benötigt, wobei zugegebenermaßen auch einige Zeit dafür draufging, das dreihundertste tolle Panoramabild aufzunehmen, das dann aufgrund zu starker Helligkeitsunterschiede doch nicht von der Handysoftware verarbeitet werden konnte.

Die kleine Landzungenzunge hat eine grob dreieckige Fläche, ihre Küste zieht sich zuerst in südliche Richtung, dann nach Nordosten und schließlich schnurstracks zurück nach Westen. Dadurch bildet sie auf ihrer westlichen Seite zusammen mit der großen Landzunge eine kleine Bucht, in der sich die beiden Strände “Plage des Fossettes” und “Plage des Fosses” befinden. In der Bucht ankerten auch diverse kleinere und größere Yachten, deren Besitzer das Wochenende bei strahlendem Sonnenschein genossen. Ich lief zu Beginn des Rundwegs an dieser Bucht entlang, so dass ich das Meer immer rechter Hand und die Insel immer linker Hand hatte. Von der Insel selbst sieht man dabei nicht viel. Wie fast alles Land in dieser Gegend nimmt sie von der Küste ins Innere hinein sehr stark an Höhe zu. Die Westküste ist zudem bewaldet, an Süd- und Nordküste wird der Weg durch Mauern vom Inselinneren abgegrenzt. Linker Hand war also nie wirklich viel zu sehen. Rechter Hand dafür umso mehr.

  
DieBucht zwischen Landzunge und Landzungenzunge.

 
Sobald man die erste große Biegung des Rundweges gelaufen ist und sich damit außerhalb der Bucht auf der Südseite der Landzungenzunge befindet, sieht man außer dem Rundweg selbst teilweise absolut kein Land mehr um sich. Stattdessen nur Meer, soweit das Auge reicht. Manchmal wird es durchschnitten von Segelschiffen, Motorbooten oder Jetskis, ansonsten liegt es glatt und unantastbar vor einem, der Übergang von Himmel zu Wasser nur erkennbar an den unterschiedlichen Blautönen, die sich am Horizont treffen. Hier finden sich auch einige “wilde” Badestellen, kleine Steinplateaus, auf denen man sich sonnen kann und von denen man leicht ins Wasser kommt. Zu einigen führen Stufen, bei anderen muss man sich den Zugang zum kühlen Nass erst erklettern. Soweit ich es beurteilen kann, bevorzugen die Einheimischen diese etwas abgelegenen Orte gegenüber den überlaufenden Stränden an der Basis der Landzungenzunge.

  
  
Im Süden der Landzungenzunge.

 
Etwa in der Mitte der Südküste öffnet sich die Mauer linker Hand und gibt einen kleinen schattigen Weg frei, der bergauf ins Landesinnere zur Chapelle de Saint-Hospice führt. Die Kapelle entstand im 17. Jahrhundert als Zentrum einer Festung, von der aus die umliegenden Gewässer und Cap Ferrat vor Plünderern geschützt werden sollten. Die Bedeutung des Ortes als religiöse Stätte beginnt allerdings über tausend Jahre zuvor. Der Legende zufolge soll hier im 6. Jahrhundert ein Einsiedler in den Ruinen eines verlassenen Turmes gewohnt haben, der mit Wunderheilungen von sich reden machte und bald nach seinem Tod in der Umgebung verehrt wurde. Auffälligstes heutiges Merkmal ist die große Statue der Maria mit Kind neben dem Eingang zur Kapelle. Sie wurde im Jahr 1903 zur Erfüllung eines Gelübdes von einem nizzanischen Olivenkaufmann gestiftet und im Jahre 1937 an ihren heutigen Platz gebracht. Etwas unterhalb der Kapelle findet sich außerdem ein kleiner Friedhof, der bei meiner Ankunft leider verschlossen war, von dem man vermutlich aber einen tollen Ausblick über die Bucht zwischen Landzungenzunge und Landzunge hat.

  
  
Die Chapelle de Saint-Hospice.

 
Biegt man am östlichen Ende der Landzungenzunge erneut um die Ecke und läuft an der Nordküste weiter, befindet man sich Auge in Auge mit der gesamten Küstenlinie der Côte d’Azur. Bis zum Horizont reiht sich Berg an Bucht an Berg an Bucht. Wobei man die Buchten irgendwann nur noch erahnt zwischen den Bergen, die sich ins Meer hinein schieben, wie die wulstigen Finger eines Riesen, der sich mit aller Kraft an der Küste festgekrallt hat, um weiterhin diese Schönheit atmen zu können, und dessen Fingerrücken im Laufe der Jahrtausende überwuchert wurden von Bäumen, Häusern und Dörfern, so dass er nun selbst Teil dieser Schönheit ist.

Auf der Nordseite scheinen auch einige Gutbetuchte ihre Zweit- oder Drittvilla zu besitzen. Ab und an wird die Mauer linker Hand von einem gut gesicherten Tor unterbrochen, hinter dem Stufen ins bewaldete Irgendwo führen, das tatsächliche Anwesen nur erahnbar. An einer Stelle hatte sich jemand sogar seinen eigenen Privathafen mit direktem Zugang zum Anwesen angelegt. Am westlichen Ende der Nordküste, am Übergang zur großen Landzunge, geht es hingegen wieder profaner zu – hier befindet sich der “Paloma Plage”, der weithin beworbene Touristrand von Cap Ferrat.

  
Im Norden der Landzungenzunge.

 
Bevor ich mich nun auf den Weg zum großen Rundgang um die Landzunge machte, löschte ich zunächst meinen Durst in dem an der Basis der Landzungenzunge befindlichen “Fontaine Coexist”. Von diesen kunstvoll gestalteten Trinkbrunnen gibt es auf Cap Ferrat drei Stück, sie sollen die Gleichheit und Einheit der drei abrahamischen Religionen Islam, Judentum und Christentum symbolisieren. Das hier abgebildete Exemplar wurde übrigens 2007 von Bono und Tony Blair offiziell eingeweiht. Das Wasser war aber trotzdem klar und sehr erfrischend.
Ich finde es ohnehin praktisch, dass man an der Côte d’Azur fast überall Brunnen findet, deren Wasser ausdrücklich zum Trinken geeignet ist. Das mag man in einer solch sonnenbeschienenen Gegend als Notwendigkeit erachten, zumal es vermutlich billiger ist als sich ständig um dehydrierte Touristen kümmern zu müssen, andererseits habe ich das selbst in südlicher gelegenen Gegenden bisher noch nicht standardmäßig entdeckt. Hier, an der Côte d’Azur, sind diese Wasserstellen teilweise sogar in den Stadtplänen verzeichnet.


La Fontaine Coexist.

 
Nun machte ich mich zunächst immer noch nicht auf den Weg zum großen Rundgang, sondern folgte meinem Stadtplan, der mich auf einen Aussichtspunkt in der Dorfmitte von Saint-Jean-Cap-Ferrat aufmerksam gemacht hatte. Das ist ohnehin das Praktische an solchen Touri-Stadtplänen und der Grund, warum mich mein erster Weg in jedem Dorf erstmal zur nächsten Touristeninformation führte – man entdeckt Sehenswertes, das man sonst übersehen hätte. Zwar hatte ich selbstverständlich auch meinen unschlagbaren Lonely-Planet-Reiseführer im Gepäck, aber der listet natürlich nicht von jedem Dörfchen alle vorhandenen Sehenswürdigkeiten auf. Zwar erhöht sich bei Touri-Stadtplänen die Gefahr, in Touristenfallen zu laufen und das wirkliche Leben hinter den Fassaden zu übersehen, aber solange man sie nur als Ergänzung zur eigentlichen Tagesgestaltung ansieht, ist es das meines Erachtens wert. Der Weg zum Aussichtspunkt war jedenfalls steil, aber kurz, und die Aussicht auf die Landzungenzunge und die sich dahinter ausbreitende Küste der Côte d’Azur auch nett anzusehen. Dann ging es wieder runter zur Küste und diesmal wirklich und endlich auf den großen Rundweg um die große Landzunge.


Blick auf die Landzungenzunge.

 
Ich begann auf der östlichen Seite der Landzunge auf Höhe der kleinen Landzungenzunge, also auf der anderen Seite der schon beschriebenen Bucht. Den Zugang zum Rundweg zu finden war gar nicht so einfach, auf den ersten Blick wirkt die Chemin de la Carrière, die als Startpunkt dient, nämlich wie eine Sackgasse. An ihrem Ende erwartet einen eine große Mauer mit einem verschlossenen Tor. Erst wenn man näher kommt sieht man, dass das Tor nur Autofahrer abhalten soll, und es an den Seiten fußgänger- und motorrollerbreite Lücken in der Mauer gibt. Dahinter erstreckt sich anscheinend eine Art geschützte Wohnanlage, die aber nach einigen hundert Metern buchstäblich im Sand verläuft – die Straße hört plötzlich auf und man steht auf einem staubigen Feldweg inmitten einer sich selbst überlassenen, kargen Landschaft. Etwa 100 Meter rechts von einem hebt sich eine Felswand in den Himmel, links werden die Wellen des Mittelmeers an die Uferbefestigung gespült, und dazwischen stehen ein paar vertrocknete Bäume und in einiger Entfernung ein abbruchreifes Haus.

Zumindest der Blick in die Bucht und auf die Landzungenzunge war nicht sonderlich karg, so dass ich zunächst davon einige Bilder machte. Dann ging ich weiter, in der Hoffnung auf ästhetische Besserung auch auf dieser Seite der Halbinsel. Als ich etwa auf Höhe des Abbruchhauses war, bemerkte ich plötzlich einen dort geparkten Motorroller. Der Besitzer kam gerade aus dem Haus, warf mir einen skeptischen Blick zu, holte dann ein bestimmt ein Meter langes Kameraobjektiv von seinem Gefährt und verschwand wieder ins Haus. Man darf nicht vergessen – in dieser Gegend leben viele Superreiche und die Bucht war an diesem Wochenende mit Yachten gut gefüllt. Augenscheinlich hatte ich einen Paparazzo bei der Vorbereitung seiner Arbeit beobachtet, der auf einer der Yachten einen Yellow-Press-relevanten Abschuss erhoffte. Da er aber nicht sehr zugänglich wirkte, ließ ich ihn mit seiner Arbeit allein und ging weiter.

Die Umgebung diesseits der Bucht wird tatsächlich erst sehenswerter, wenn man die erste große Biegung des Rundweges hinter sich gelassen hat und sich an der Südküste der Halbinsel befindet. Hier hat man einerseits das gleiche Phänomen wie an der Südküste der Landzungenzunge, dass nämlich kein Land (abgesehen von dem, auf dem man steht), den Blick über das Meer trübt, bis zum Horizont sieht man nichts als Wasser. Andererseits ist der Weg nun in ein sehr malerisch aussehendes Meer aus weißen Kalksteinen eingebettet, die still und unbeweglich um einen herumwogen. In der Ferne sieht man das bewaldete bergige Hinterland der Halbinsel und nahe der Küste einen kleinen Leuchtturm, zu dessen Füßen sich dann auch der nächste Fontaine Coexist befindet – eine Erfrischungsmöglichkeit, die man unbedingt wahrnehmen sollte, denn in beide Richtungen des Weges gibt es sonst keine Trinkwasserstelle mehr.

  
Der Süden der Halbinsel.

 
Wirklich atemberaubend wird die Umgebung und der Ausblick aber, wenn man an die Westküste der Halbinsel kommt. Diese Westküste bildet gleichzeitig die östliche Begrenzung der Bucht von Villefranche, in der sich der Rade befindet, der einzige hochseetaugliche Hafen in der Nähe von Nizza. Weil der Hafen von Nizza nicht tief genug ist, legen insbesondere große Kreuzfahrtschiffe oft hier an und bringen ihre Passagiere dann mit kleineren Booten in die Stadt. Zu Spitzenzeiten habe ich drei dieser Giganten im Hafen von Villefranche liegen sehen, bei meiner Tour um das Cap Ferrat erhob sich zumindest einer in der Ferne.

Gleichzeitig ist die Bucht von Villefranche auch eine der schönsten Buchten der Côte d’Azur und der Blick vom Cap Ferrat in die Bucht wiederum einer der Schönsten, den man haben kann. Man sieht die andere Seite der Bucht, die vom bewaldeten Mont Boron gebildet wird. Schweift der Blick weiter in die Bucht hinein, sieht man die malerischen Häuschen des Dorfes Villefranche (von dem ich nächstes Mal mehr erzählen werde) und auf dem Wasser neben den Kreuzfahrtschiffen eine Unmenge kleinerer Yachten, Segelschiffe, Motorboote, Ausflugsdampfer und sonstiger schwimmfähiger Gefährte. Die Uferseite, auf der man sich selbst befindet, ist üppig bewachsen. Man läuft an einer Steilküste 10-20 Meter über dem Meer entlang und passiert dabei eine erkleckliche Anzahl absolut traumhafter Buchten. Auch hier findet man ab und an versteckte, idyllische Badeorte, die in keinem Reiseführer auftauchen, vor allem von den Einheimischen frequentiert werden und selten überlaufen sind. Einige sind durch Treppen zu erreichen, bei anderen muss man einige Kletterfähigkeiten mitbringen und wieder andere sind nur mit dem Boot erreichbar. Auch die Wohlhabenden wissen dieses versteckte Paradies zu schätzen, hier lugt dann zwischen den Baumwipfeln auch schon mal das ein oder andere Villendach hervor und Tore im Zaun, der den Weg zur Landseite hin begrenzt, versperren den Zugang zu kleinen Wegen, die in Richtung eben jener Villendächer streben.

  
  
In der Bucht von Villefranche.

 
Wenn man an der Côte d’Azur ist, sollte man unbedingt nach Cap Ferrat fahren und diesen Teil des Weges laufen. Ich habe noch nie etwas Schöneres gesehen. Ich empfehle auch ausdrücklich, vom Leuchtturm in Richtung Villefranche zu laufen. In dieser Richtung bleibt man jeder Bucht unwillkürlich stehen, um das Panorama in sich aufzusaugen, in dem Glauben nie wieder etwas Vergleichbares zu sehen. Und kaum geht man 10 Meter weiter, wird man eines Besseren belehrt und von einer noch idyllischeren Bucht oder einem noch phantastischeren Panorama überwältigt. Es ist wirklich eine Aneinanderreihung ästhetischer Superlative.

Kurz vor der Basis der Halbinsel endet der Rundweg dann wenig glamourös am überfüllten “Passable Plage” in der Nähe der Station “Passable”. Für einen Besuch der Villa Rothschild war es aber inzwischen zu spät, so dass ich zur Busstation hochlief und ohne größere Zwischenfälle in Nizza ankam. Mein Herz und mein inneres Auge blieben aber noch eine Zeit lang in Cap Ferrat und ergötzten sich an den idyllischen Buchten und den phantastischen Panoramen.

Mehr Bilder von Cap Ferrat gibt es hier.

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