Nov 302013
 

 
Wenn man schon einmal an der östlichen Côte d’Azur weilt, ist es natürlich quasi Teil des Pflichtprogramms, auch mindestens einen Tag in Monaco zu verbringen. Wenigstens, um später erzählen zu können, man sei in Monaco gewesen, um einmal meinen serbischen Zimmergenossen aus dem Hostel zu zitieren. Das Fürstentum Monaco ist im Wesentlichen bekannt für sein Casino im Stadtteil Monte-Carlo, den Formel-1-Grand-Prix von Monaco, dessen Streckenverlauf quer durch den Stadtstaat führt, und die schillernde und skandalumwitterte Herrscherfamilie der Grimaldis, die die Geschicke des Landes seit dem 13. Jahrhundert lenkt. Nach diversen Irrungen und Wirrungen, insbesondere mit dem nicht immer freundlich gesinnten großen Nachbarn Frankreich, ist Monaco seit 1860 endgültig ein unabhängiger Staat. Das Fürstentum ist nicht Teil der EU, wohl aber Teil des Zollgebiets der EU und des Schengen-Raumes (weshalb es zwischen Frankreich und Monaco auch keine Grenzkontrollen gibt) und aufgrund eines Währungsabkommens mit Frankreich auch Teil der Eurozone. Zudem besteht aufgrund entsprechender Verträge für Monaco eine Konsultationspflicht mit Frankreich in außenpolitischen Fragen, die Ernennung von Ministern bedarf der Zustimmung von Frankreich und im Falle einer Aussterbens der Grimaldi-Dynastie fällt das gesamte Staatsgebiet an Frankreich zurück.

Um die Zeit der Unabhängigkeit Monacos herum gehörte es zu den ärmsten Ländern der Welt. Dies änderte sich, als 1863 der erste Vorläufer des heutigen Casinos von Monte-Carlo eröffnet wurde. Weiteres Geld brachte die ab 1869 eingeführte Steuerfreiheit für Privatpersonen (nicht aber Unternehmen) und die Nichtverfolgung von im Ausland begangenen Steuervergehen (außer für französische Staatsbürger), die dazu führten, dass heute etwa die Hälfte der 36.000 Einwohner Millionäre sind. Entsprechend seinem Status als Steueroase sind dabei nur 20% der Einwohner Monegassen, insgesamt leben Menschen aus über 100 Nationen hier. Da sich diese Menschen auf insgesamt nur 2 km² angesiedelt haben, ist Monaco gleichzeitig auch das Land mit der mit Abstand höchsten Einwohnerdichte der Welt.

Schon von Nizza nach Monaco zu kommen, gleicht einer kleinen Herausforderung. Ich berichtete ja schon ein wenig von der Linie 100, mit der man von Nizza über Monaco bis nach Menton fahren kann. Obwohl die Linie tagsüber durchschnittlich alle 15 Minuten von der Rue Catherine Segurane startet, sind die Busse immer überfüllt. Nur für diese Busse stehen an der Haltestelle in Nizza immer zwei Mitarbeiter von Lignes d’Azur, dem zuständigen Nahverkehrsunternehmen, um das Einsteigen einigermaßen geordnet ablaufen zu lassen. Da ich keine Lust auf das Gedränge hatte, wollte ich stattdessen mit dem Zug fahren. Der fuhr halbstündlich vom Bahnhof Nice Ville (Straßenbahnhaltestelle Gare Thiers), war mit 3,60 € zwar mehr als doppelt so teuer wie eine Einzelfahrt mit dem Bus nach Monaco, dafür mit 25 Minuten Fahrtzeit aber auch doppelt so schnell.

Im Bahnhof war auch schon eine Menge Gewusel. Nach einer kurzen Orientierungsphase steuerte ich einen Automaten an, der seinem äußeren Anschein nach auch meine Kreditkarte akzeptieren würde. Er wurde gerade noch von einem Pärchen bedient und ich wartete, bis ich an der Reihe sein würde. Das dauerte erstaunlich lange und ich wunderte mich schon, was die beiden da wohl trieben. Als ich endlich an der Reihe war, verstand ich die lange Wartezeit – ich hatte hier augenscheinlich die Bekanntschaft mit dem langsamsten Fahrkartenautomaten der Welt gemacht. Nicht nur, dass jede Aktion auf dem Touch-Bildschirm gefühlte 10 Sekunden dauerte, die Maschine war auch derart unergonomisch gestaltet, dass man etwa zwei Zentimeter über einem bestimmten Button tippen musste, damit das System die Eingabe akzeptierte. Bis ich das verstanden hatte, vergingen schon die ersten 2 Minuten. Inzwischen hatte sich eine kleine Schlange hinter mir gebildet. Nun ging es an den eigentlichen Buchungsvorgang, der aus etwa 10 Schritten bestand, von denen die meisten für mich irrelevant waren. Als auch diese Tortur vorbei war, ging es ans Bezahlen. Beziehungsweise sollte es ans Bezahlen gehen. Denn dieses Sch***-Teil nahm nach all der Quälerei meine Kreditkarte nicht! Dreimaliges Reinschieben, Pin-Eintippen und Rausziehen lösten das Problem nicht. Dafür entschied der Automat schließlich, dass schon lange keine Eingabe mehr getätigt worden sei und brach den Bestellvorgang ab. Aber damit gab ich mich noch nicht zufrieden. Ein kurzer Blick über die Schulter zeigte, dass die Schlange hinter mir noch nicht allzu lang war, ihr Ende war sogar noch irgendwo in der Ferne sichtbar. Also klickte ich mich erneut durch das quälend langsame Menu, nur um am Ende wieder vor der unerbittlichen Verweigerung des Automaten zu stehen, meine Kreditkarte zu akzeptieren. Die Kreditkarte, mit der ich die letzten Tage fast überall bezahlt hatte. Die Kreditkarte, mit der ich noch nie Probleme hatte. Die Kreditkarte, die mich bisher noch an den obskursten Automaten zuverlässig mit Bargeld versorgt hatte. Ich war kurz davor, vom Glauben abzufallen, gestand meine Niederlage gegenüber dem Automaten ein und zog mich in meiner Schmach zurück.

Dann eben doch mit dem Bus! Ich lief zur Haltestelle Gare Thiers zurück, fuhr zum Place Garibaldi und lief in die Rue Catherine Segurane, zur verhassten Haltestelle der verhassten Linie 100. Tatsächlich stand bei meiner Ankunft schon ein Bus bereit, der sich langsam füllte. Überraschenderweise konnte ich sogar einen Sitzplatz ergattern, wenn er auch gegen die Fahrtrichtung ausgerichtet war. Irgendwann war der Bus voll und die Fahrt begann. Die Strecke erwies sich als sehr kurvenreich und der Fahrer als ein Liebhaber des Vollgas-Bremsen-Vollgas-Bremsen-Fahrstils. In Verbindung mit der Tatsache, dass ich aufgrund meiner rückwärtigen Sitzposition den Straßenverlauf vor uns nicht sehen und mich somit nicht auf den nächsten Richtungs- oder Geschwindigkeitswechsel einstellen konnte, wirkte sich das sehr schnell sehr negativ auf meinen Kreislauf aus. Die Enge im Bus und die diversen Gerüche, die die vielen Menschen verströmten, machten es nicht besser. Etwa ab der Hälfte der Fahrt galt meine Aufmerksamkeit nur noch der Anzeigetafel für die nächste Haltestelle, die es in dieser Linie tatsächlich gab. Ich konzentrierte mich auf jede Haltestelle, verglich sie mit dem Fahrplan nach Monaco und versuchte abzuschätzen, wie lange es noch dauern würde – immer mit der Sorge im Hinterkopf, jeden Moment in den Bus kotzen zu müssen. Mehr als einmal war ich versucht, an der nächsten Haltestelle auszusteigen und den Rest des Weges zu laufen. Ich weiß nicht wie, aber irgendwie schaffte ich es, die Fahrt durchzuhalten, ohne meinen Mageninhalt über meine Mitfahrer zu verteilen. Schließlich erreichte ich die Haltestelle Monte Carlo unweit des Casinos.

Mein erster Weg führte mich zu einer Parkbank, auf der ich erst einmal 10 Minuten durchatmete und etwas trank, um meinen Kreislauf wieder in den Griff zu bekommen. Das war einfacher gesagt als getan, denn ich saß dabei an einer lauten Hauptverkehrsstraße, mir gegenüber nur hässliche Betonklötze. Alles andere als eine Umgebung, in der ich mich hätte entspannen können. Mein erster Weg führte mich dann zur Touristeninformation. Er war glücklicherweise sehr kurz, sie befand sich nämlich direkt hinter der Parkbank, auf der ich Zuflucht gefunden hatte. Den Stadtplan studierend erkannte ich, dass sich direkt hinter der Touristeninformation ein kleiner Park befand. Dorthin zog ich mich erst einmal zurück, um in Ruhe abseits der Straße noch ein wenig zu verschnaufen und etwas zu essen.

Die Parks in Monaco sind anders als anderswo an der Côte d’Azur. Sie sind zwar sehr schön und sehr gepflegt. Aber man sieht ihnen auch an, dass sie künstlich angelegt sind. Hier ist der Platz jeder Pflanze durchdacht, hier macht man sich die Natur untertan. Es hat ein bisschen was von einem überkandidelten Schlossgarten, von einem Disneyland für das Gärtnerhandwerk. Kein Ort, an dem man lange verweilen möchte. Dass man hier nicht mehr in Frankreich ist, sieht man auch an den Schildern: überall wird darauf hingewiesen, dass das Betreten des Rasens verboten ist – und die Leute halten sich auch noch dran! So ein bisschen hat man schon das Gefühl, irrtümlicherweise in einer deutschen Enklave gelandet zu sein.

  
Park in Monaco.

 
Direkt unterhalb des nicht sehr großen Parks gelangt man zum Casino von Monte-Carlo. Das Casinogebäude, das nebenstehende Hôtel de Paris und das Café de Paris stammen alle aus den 1860er Jahren. Sie sind im historistischen Stil ihrer Zeit erbaut und durchaus nett anzusehen. Das Bild wird allerdings etwas getrübt durch die Massen an Touristen, die sich in dieser Gegend herumtreiben und die vielen Autos, darunter auch viele Nobelkarossen, in denen die Spieler vorfahren. Blickt man zudem von der Meerseite auf das Casino, so erheben sich im Hintergrund die für Monaco leider typischen Hochhäuser und Bettenburgen aus den Neunzehnhundertsechziger und -siebziger Jahren, die den ansprechenden Eindruck sofort wieder nachhaltig zerstören.

  
Casino von Monte-Carlo
  
Links: Hôtel de Paris. Rechts: Café de Paris.

 
Das Casino befindet sich einige Höhenmeter über dem Meeresspiegel und nahe am Meer (wobei in Monaco zugegebenermaßen alles nahe am Meer liegt). Zwischen dem Gebäude und dem Wasser befinden sich einige Terrassen und Gärten, in denen man schlendern kann. Wenn man bis zur Wasserlinie vorläuft, stellt man dabei fest, dass man sich gerade auf dem Dach eines Gebäudes befindet, und sich unter einem Balkon an Balkon mit Meerblick reiht. Außerdem findet man hier das “Hexagrace”, ein 1979 von Victor Vasarely, einem Vater der Op-Art, erstelltes Mosaik zu Füßen dieser Balkone.

  
Hexagrace.

 
Westlich kann man zudem über den Port Hercule blicken, den Hafen von Monaco. Auf der anderen Seite des Hafens, ebenfalls auf einer Felsenklippe gelegen und bewaldet, erkennt man Le Rocher, die Altstadt von Monaco. Dazwischen fällt das Gelände ab und gibt den Blick frei auf die Bausünden der letzten Jahrzehnte. Es ist wirklich ein einziges Trauerspiel. In diesem Bereich ist die typische Bebauung der Côte d’Azur aus kleinen Häuschen und engen Gässchen fast vollständig ausgerottet worden. Stattdessen erheben sich überall Monumente der Hässlichkeit, Hochhäuser aus den sechziger und siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts, also genau der Zeitspanne, in der die Architekten dieser Welt kollektiv den Geschmack verloren hatten und augenkrebserregende Gebäude aus Beton und Stahl errichteten. Die zuvor vorhandene Architektur wird dabei einfach ignoriert oder überbaut. So kommt es dann zu solch skurrilen Anblicken wie einer süßen kleinen Kirche, die sich in den Schatten einer neu gebauten Hochstraße duckt, über die die Autos hinwegdonnern.

  
Links: Anblick des Grauens. Rechts: Kirche unter Schnellstraße.

 
Ich lief zum Hafen hinunter und, weil es dort wirklich nichts zu sehen gab, direkt weiter nach Le Rocher. Die Altstadt liegt auf einer Felsenklippe, man muss also einige hundert Stufen erklimmen, um sie zu erreichen. Den Eingang bilden alte Festungsanlagen, von denen der Hafen früher überwacht wurde. Am Eingang nach Le Rocher wird man per Schild außerdem darüber informiert, dass es innerhalb des Viertels, in dem sich auch der Fürstenpalast befindet, verboten sei, mit unbekleidetem Oberkörper, barfuß oder mit Badekleidung herumzulaufen.

  
Links: Weg nach Le Rocher. Rechts: Verbotsschild.

 
Direkt rechts des Eingangs zu Le Rocher findet sich der Palais Princier, der Fürstenpalast von Monaco. Normalerweise kann dieser auch besucht werden, bei meiner Ankunft war das Gebiet aber abgesperrt, vermutlich war irgendein Staatsakt im Gange. Linker Hand kann man noch einmal einen Blick über die Stadt und ihre schauderhafte Architektur werfen, bevor man dann ins Viertel von le Rocher eintaucht.

  
Palais Princier.

 
Le Rocher ist wirklich das einzige Viertel, in der man die typische Bebauung aus kleinen verschachtelten Wohnhäusern und engen, verwinkelten Gässchen tatsächlich noch findet. Zwar ist auch hier alles auf den Tourismus ausgelegt, mit einer Unmenge an Eisständen, Restaurants und Souvenirläden, die sich in den schmalen Gässchen drängen, aber zumindest in einigen Nebengässchen findet man noch Anzeichen authentischen Lebens und kann von dem Gewusel der Touristen etwas Abstand gewinnen. Außerdem befindet sich in Le Rocher der einzige Grund, aus dem der Tag am Ende kein kompletter Reinfall war und gleichzeitig auch der einzige Grund, der aus meiner Sicht einen Ausflug nach Monaco rechtfertigt: Das Ozeanographische Museum Monaco.

  
  
Le Rocher. Unten rechts: Ozeanographisches Museum.

 
Das Ozeanographische Museum ist Museum, Institut für Meereskunde und Aquarium in einem. Es wurde 1889 von Fürst Albert I. gegründet und befindet sich an einem Steilhang direkt am Meer. Der als “prince navigateur” bekannte, meereskundlich interessierte Albert I. hatte von seinen Expeditionen diverse Erinnerungs- und Forschungsstücke mitgebracht und wollte diese nun an einem zentralen, für die Bürger seines Landes zugänglichen Ort ausstellen lassen. Im Laufe der Zeit gewann das ozeanographische Museum immer mehr an Bedeutung, unter anderem auch wegen seiner herausragenden Direktoren. So leitete Jacques-Ives Cousteau, der berühmte Unterwasserfilmer, das Museum und das angeschlossene Institut seit 1957. Ihm zu Ehren wird vor dem Gebäude noch heute eines seiner Tauchboote ausgestellt.


Tauchboot von Jacques-Ives Cousteau

 
Heute findet man in der unteren Etage des Museums diverse Aquarien. Hier tummeln sich unter anderem Haie, Rochen, Kraken, Seepferdchen, Seesterne, Langusten, Krebse und alle Arten von Fischen. Die Haltungsbedingungen erscheinen mir dabei allerdings etwas fragwürdig. So gibt es zum Beispiel eine etwa zwei Meter breite und deckenhohe Glassäule, die komplett mit Wasser gefüllt ist und in der ein ganzer Schwarm Fische ständig nur im Kreis schwimmt. Auch die Einzelaquarien erscheinen mir teilweise etwas klein und in ihrer Einrichtung eher auf den Voyeurismus der Besucher als auf die Bedürfnisse der Bewohner ausgelegt. Dennoch ist es durchaus eine spannende Angelegenheit, die diversen bekannten und unbekannten Tierarten der Ozeane mal lebend aus der Nähe zu sehen.

  
  
Aquarienbewohner.

 
In den Etagen darüber findet man die Ausstellung der Forschungsobjekte von Albert I. und seiner Nachfolger. Wenn man die breite Prachttreppe zum ersten Stock hinauf läuft, sieht man über sich erst einmal einen 10 Meter langen konservierten Riesenkraken hängen. Im linken der beiden Säle erhält man vor allem Informationen zu den Expeditionen selbst. Hier ist ein typisches Schiffslabor aus dem 19. Jahrhundert nachgebaut, in Vitrinen ruhen diverse Gerätschaften, die Albert I. und seine Nachfolger unterwegs benutzten, und in einer Ecke hängt eine plastinierte Version eines Wals in Lebensgröße. Der Saal zu Rechten beinhaltet vor allem Skelette und Skelettteile diverser Meerestiere. Dominiert wird der Saal von einem von der Decke hängenden Blauwalskelett, das gut die Hälfte des 50 Meter langen Raumes einnimmt. Ansonsten finden sich hier beispielsweise eine ganze Reihe von Haikiefern, von denen einer sogar so präpariert ist, dass man ihn anfassen kann.

  
Links: Riesenkraken. Rechts: Blauwalskelett.
  
Große Klappe, nichts (mehr) dahinter: Haikiefer (rechts zum Anfassen).

 
Auf einer Zwischenetage des Museums gibt es dann noch eine ganz spezielle Besonderheit: Hier können Kinder zu bestimmten Zeiten und nach vorheriger Einweisung kleine Haie streicheln, die in einem Bassin schwimmen. Als ich dort vorbeikam, war die Schlange etwa 100 Meter lang, ich entschied mich daher gegen eine Kuscheleinlage mit den Raubtieren.

Auf dem Dach des Museums hat man dann noch einmal einen Blick über Monaco (ich schreibe bewusst nicht “einen schönen Blick”), außerdem gibt es hier oben ein Restaurant und in einer Ecke eine Aufzuchtstation für Schildkröten. Insgesamt kann man in dem Museum gut 3 Stunden und mehr verbringen, allerdings ist es mit 14 € (kein Studentenrabatt) auch nicht sonderlich billig. Dennoch war es letztlich mein Highlight des Tages und ich kann einen Besuch durchaus empfehlen.

 
Nach dem Besuch des Museums hatte ich dann aber doch genug von Monaco. Ich ging wieder runter zum Hafen, fand nach einigem Suchen eine Bushaltestelle, an der die Linie 100 in Richtung Nizza fuhr, und wartete dort mit vielen anderen Menschen. Ich erwischte einen der letzten Plätze im Bus, stehend direkt vorne beim Fahrer, und verbrachte die nächste Stunde dort. Zwar rebellierte mein Kreislauf bei dieser Fahrt nicht mehr, dennoch schwor ich mir, bei der am nächsten Tag anstehenden Fahrt nach Menton – noch einmal 12 km östlich von Monaco – definitiv den Zug zu nehmen. Komme was da wolle.

Mehr Bilder von Monaco gibt es hier.

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