Dec 312013
 

Auch wenn die Reiseberichte zu Genf und Regensburg weiter ausstehen (Die kommen dann im Januar. Oder Februar.), möchte ich nicht mit der im vergangenen Jahr begonnenen Tradition brechen, und präsentiere euch daher hier meinen ganz persönlichen Rückblick auf 2013. Wie immer im “Poesie-Album”-Format und radikal subjektiv.

Hobbys 2013: Dieses Jahr war ich ziemlich viel politisch und aktivistisch unterwegs, da blieb nebenbei nicht viel Zeit für Anderes. Ich hab dieses Jahr genau ein Bild gezeichnet, einige Artikel für den Psycho-Path geschrieben und einige wenige Bücher gelesen. Auch für das Blog ging erstaunlich viel Zeit drauf. Man sieht das wahrscheinlich nicht, wenn man das so in einem Rutsch liest, aber insbesondere bei den Reiseberichten sitze ich bei jedem Beitrag bestimmt 6 Stunden am Text und nochmal 10-12 Stunden an der Bildbearbeitung. Insofern waren selbst die wöchentlichen Updates, die ich hier in der zweiten Jahreshälfte gebracht habe, schon ziemlich anstrengend und aufreibend. Ich werd mir überlegen müssen, wie ich das im nächsten Jahr effizienter auf die Reihe kriege, zumal ja reisetechnisch schon wieder einiges in Planung ist.

Bestes Buch 2013: Fabrizio Gatti – “Bilal – Als Illegaler auf dem Weg nach Europa”. Sprachlich und in der Erzählführung manchmal etwas holprig, wobei ich nicht weiß, ob hier der Übersetzer oder der Autor geschlampt hat. Dafür inhaltlich umso wirkmächtiger. Fabrizio Gatti ist quasi die italienische Version von Günter Wallraff. Unter falschen Identitäten deckt er immer wieder die Grausamkeiten des europäischen Asylsystems auf. In “Bilal” verfolgt er den Weg, den afrikanische Flüchtlinge durch Nordafrika bis nach Europa nehmen. Er fährt mit ihnen durch die Sahara bis nach Libyen, wird mit ihnen regelmäßig von Räubern, Polizisten und Soldaten ausgeraubt und leidet mit ihnen Hunger und Durst. In Libyen beobachtet er die Boote, die nach Lampedusa ablegen, wenn man diese schwimmenden Särge denn Boote nennen kann. Schließlich schleicht er sich selbst als “Illegaler” ins Auffanglager in Lampedusa ein. Wer dieses Buch gelesen hat, den können die neuesten Enthüllungen über die dortigen menschenunwürdigen Zustände nicht mehr erstaunen. Eine Pflichtlektüre für jeden europäischen Politiker und jeden deutschen Holzkopf, der sich über “Asylmissbrauch” empört. Und wer es dann immer noch nicht verstanden hat, den kann man ja mal auf die Reise durch die Sahara schicken …

Schlechtestes Buch 2013: Ich hab hier einen starken Favoriten vor mir liegen. Allerdings ist die Autorin vergleichsweise unbekannt und das Buch war der Preis eines Gewinnspiels und kam hier mit persönlicher Widmung und allem Pipapo an. Da wäre es ziemlich gemein, das Werk hier zu zerreißen. Daher muss Platz 2 dran glauben: Friedrich Nietzsche – “Also sprach Zarathustra”. Natürlich hab ich schon meine ideologischen Probleme, wenn ständig von der Überwindung der Menschheit hin zum Übermenschen die Rede ist. Aber auch sprachlich und inhaltlich hat das Buch nicht viel zu bieten, die Metaphern und sprachlichen Bilder sind oft ziemlich schwach und haben kaum Bezug zu den philosophischen Prinzipien, die Nietzsche an den Mann (Frauen kommen praktisch nicht vor) zu bringen versucht. Auch den Chemin de Nietzsche in Èze gelaufen zu sein, hat mich dem Buch nicht wirklich näher gebracht. Man weiß danach, woher Nietzsche einen Großteil seiner Aphorismen hat, das Problem der mangelnden intellektuellen Einbettung bleibt aber bestehen.

Bestes/Schlechtestes Konzert 2013: Ich war 2013 gar nicht auf so vielen Konzerten, zumindest kann ich mich nicht an allzu viele erinnern. Es stach auch keins wirklich nach oben oder unten heraus, alle waren auf ihre Weise speziell. Daher hier eine kurze Würdigung der einzelnen Konzerte:
Seeed am 19.04. bei den Filmnächten am Elbufer. Mein erstes Nicht-Rock-Stehkonzert. War ne interessante Erfahrung. Die Show war ziemlich gut, die Songs sowieso, aber ich habe festgestellt, dass ich mich auf Konzerten ohne zünftigen Moshpit nicht wirklich wohlfühle.
Casper am 01.11. im ausverkauften Beatpol. Gute Show, die Leute gingen auch gut ab, ich hatte nur ein wenig das Gefühl, das Casper nicht ganz bei der Sache war. Er hat alles professionell durchgezogen, aber am Ende fehlte doch das Quäntchen Liebe für die Fans, dass den Abend zu etwas Besonderem gemacht hätte. Außerdem ein Abend der verpassten Gelegenheiten: Als ich reichlich spät zum Konzert kam, begrüßte mich Brüderchen 2, der mit einigen seiner Freunde da war, mit “Du, wir haben vorhin Till und Max von Kraftklub gesehen, die wollen sich heute wohl die Show ansehen.” Dann, nach der Show, ich hatte mir noch ein Wasser gegen die Dehydrierung an der Bar geholt: “Du, als wir gerade an der Garderobe waren, kam Casper raus und lief an uns vorbei.” Toll, wirklich toll. Aber um die Geschichte versöhnlich zu schließen: Trotzdem geiles Konzert, und vor allem super Support durch Ahzumjot.
Silverstein am 06.12. in der Scheune, veranstaltet als Familienausflug mit Brüderchen 1 und Brüderchen 2. Ich bin da ja nicht wirklich in der Szene drin, und hatte immer gedacht, dass die Band zwei Sänger hätte: einen für die melodischen Passagen und einen für den Core (platt gesagt: einer der schreit). Tatsächlich war es aber nur ein Frontmann. Hat mich schon beeindruckt, was der so mit seiner Stimme anstellen kann. Ansonsten gutes Konzert, Brüderchen 1 stand mit Freundin irgendwo hinten rum und trank Wasser (das war aber medizinisch notwendig, also kein Grund zur Häme), Brüderchen 2 sprang mit mir im Moshpit rum. Im Circlepit donnerte mir dann irgendwer aus Versehen seinen Kopf gegen das Kinn, so dass ich mir die Unterlippe leicht blutig biss und einige Minuten lang Sorgen um meine oberen Schneidezähne hatte. Aber das muss so, an der Anzahl der Verletzungen misst sich die Qualität des Konzerts. So gesehen eine sehr erfolgreiche Show. Nur die zwei Idioten nervten, die ständig Stagediven und Crowdsurfen wollten und einfach nicht checkten, dass da nach zwei Metern schon der Moshpit kam, in dem sie einfach mal niemand auffangen würde.
Und dann war da noch dieses absolut krasse Solikonzert am 30.04. in Berlin, unter anderem mit ZSK und Irie Révoltés, wo selbst mir der Moshpit zu heftig wurde. Das nächste Mal dann mit Schienbeinschonern. ;)

Bestes Festival 2013: Auch wenn es nicht mein einziges Festival in diesem Jahr gewesen wäre, wäre das Kosmonaut Festival bestimmt ganz weit vorne gelandet. Zur Festival-Premiere für nicht mal 10 Euro unter anderem Ahzumjot, Frittenbude und Kosmonauten (aka Kraftklub, die auch die Schirmherren des Festivals waren und sind) zu sehen ist einfach mal unschlagbr. Und auch wenn sich der Preis für die Ausgabe 2014 um 378,5% erhöht hat (!), hängt das Ticket schon an meiner Pinnwand. Mit Casper, Bosse und Feine Sahne Fischfilet wird das aber auch richtig groß. Merken wir es also auch schonmal für das “Beste Festival 2014″ vor.

Bestes Album 2013: Eigentlich müsste hier Caspers “Hinterland” stehen. Lange hab ich dem Album entgegengefiebert, und es hat die Erwartungen durchaus auch weitestgehend erfüllt. Ein atmosphärisch sehr dichtes Album, bei dem mir immerhin 11 von 12 Songs ans Herz gewachsen sind. Dann dachte ich an das Album, das bei mir in den letzten Wochen und Monaten hoch und runter läuft: Irie Révoltés mit “Allez”. Hip-Hop mit deutsch-französischen Texten und politischen Inhalten, das passt doch zu mir. Aber dann fiel mir ein, dass ja auch Bosses “Kraniche” in diesem Jahr erschienen ist, auch wenn es schon viel länger her zu sein scheint. Unglaublich gute Songs, gefühlt drei Alben in einem, das gabs zuletzt bei “Boombox” von den Beatsteaks. Eindeutiger Sieger daher: Bosse mit “Kraniche”.

Bester Song 2013: Da bleibt mir ja nicht anderes übrig, als direkt bei Bosse zu bleiben. Nur bei der Auswahl wird es schwierig. Am Ende sind es dann zwei Songs: “Vive la Danse” und “Konfetti”, beide vom Album “Kraniche” und letzteres eigentlich nur für die Bridge und die Stelle, wo plötzlich die Geigen einsetzen – Gänsehautmoment. Hier mal beide zum Reinhören:

Bester Film 2013: Bester Film aus der politischen Ecke war “¡NO!”, ein Film über den demokratischen Sturz des faschistischen Diktators Pinochet in Chile. Gesehen zu zehnt in der Schauburg, in der ersten Reihe mit Kopf im Nacken, weil eine gewisse Dame erst kurz vor knapp kam und der Kinosaal schon voll war.
Bester Film aus der “Unterhaltungsecke”: “Eltern”, ein nichts beschönigender aber dennoch sehr liebenswerter Film über das Familienleben. Gesehen in der Schauburg mit einer guten Freundin, die mir kurz zuvor erzählt hat, das sie schwanger ist. Da hat sie dann gleich mal gesehen, was sie so erwartet. ;) Der Regisseur Robert Thalheim hat wohl auch schon einige andere interessante Filme gedreht, die muss ich mir bei Gelegenheit nochmal anschauen.

Schlechtester Film 2013: “Freier Fall”. “Brokeback Mountain” mit Polizisten einer deutschen BFE-Einheit, dafür leider ohne überzeugende Schauspieler oder funktionierende Geschichte.

Bester Ort 2013: Menton. Weil, Menton halt.

Schlechtester Ort 2013: So wirklich furchtbare Orte hab ich 2013 ja gar nicht gesehen. Die Stadt, die mir am Wenigsten gefallen hat, war glaub ich Wien. Wenn ich auch Stadtteile benennen darf: Komplett Monaco mit Ausnahme von Le Rocher und die Hamburger Hafencity.

Da sich der Postillon mit seinem einzig garantiert vollständigen Jahresrückblick zu verspäten scheint, hier mal der Link auf den Jahresrückblick 2011. Zum Aktualisieren einfach die Jahreszahlen auf dem Monitor mit Tipp-Ex übermalen, “2013″ drüberschreiben und fertig. Euch allen einen guten Rutsch und einen erfolgreichen Start ins neue Jahr.

Dec 312012
 

Pünktlich zum Jahresende finden sich im Fernsehen wieder Mengen über Mengen an Jahresrückblicken und auch in der Blogosphäre sind schon die ersten persönlichen Resümees gesichtet worden. Ich wollte mich da ja eigentlich aus zwei Gründen raushalten. Zum Einen hab ich überhaupt kein Zeitgefühl und kann nicht mit Sicherheit sagen, in welchem Jahr mir was passiert ist beziehungsweise was mir nun genau in diesem Jahr passiert ist. Ich merke mir Begebenheiten und Begegnungen eher episodisch als kalendarisch. Ein abwechslungsreiches und volles Wochenende kann da genauso viel Platz einnehmen wie zwei Wochen tote Hose. Zum Anderen war es für mich ein eher durchwachsenes Jahr, allerdings ohne größere Höhen und Tiefen, die prägend gewesen wären für die letzten 12 Monate. Kurz gesagt: Ich hatte nicht wirklich eine Idee, was ich schreiben sollte.

Wie ihr seht, habe ich mich umentschieden. Ich habe mir dabei das “Poesie-Album”-Prinzip zunutze gemacht. Kennt ihr bestimmt alle noch aus der Schule: “Mein liebstes Hobby”, “Mein liebstes Buch”, “Mein liebstes Kuscheltier”. Einfach noch “2012″ dranhängen und schon kann es losgehen.

Hobbys 2012: Das klassische Porträtzeichnen, wie ich es in den letzten zwei Jahren sehr intensiv betrieben habe, kam dieses Jahr etwas zu kurz. Das lag auch daran, dass mir ein Stück weit die Motive ausgegangen sind. Inzwischen hat so ziemlich jeder aus meinem engeren Umfeld (s)ein Porträt von mir zuhause hängen. Mal schauen, vielleicht kann ich das im nächsten Jahr wieder etwas reaktivieren. Dieses Jahr habe ich mich künstlerisch vor allem mehr oder weniger erfolgreich mit dem Zeichnen von Cartoons beschäftigt. Mit Fotografie habe ich mich im ersten Halbjahr etwas intensiver auseinandergesetzt, das ist dann wieder ein wenig eingeschlafen und nur noch selten über reine Sightseeing-Bilder hinausgekommen. Ansonsten schreibe und zeichne ich jetzt für die Zeitung Psycho-Path und habe angefangen, ein Blog zu schreiben (wie ihr vielleicht bemerkt habt).
Darüber hinaus blieb dann eher wenig Zeit. Ich habe wieder mehr Bücher gelesen, wobei mein Lesetempo dem Anschaffungstempo immer etwas hinterherhinkt. Daher liegen bei mir gerade etwa zwei Regalmeter un- und angelesene Bücher herum.

Bestes Buch 2012: Mmh, da wirds schon wieder schwierig. Ich bin gerade mal meine Bücherregale abgegangen und kann nicht mehr wirklich sagen, wann ich welches Buch gelesen habe. Noch schwerer fällt es, einen Platz 1 auszuwählen. Ich würde gerne zwei Büchern diesen Status zukommen lassen: Stephen Kings “Wahn” und Pierre Péjus “Schlaf nun selig und süß”. Vielleicht, weil es in beiden um die Entstehung von Kunst geht und die Protagonisten Künstler sind, ich weiß nicht genau. Auf jeden Fall haben sie mich beide berührt, auch wenn “Wahn” mit seinen King-typischen Horrorelementen dafür ja nur bedingt geschaffen ist.
Lobend erwähnen möchte ich aber auch Audrey Niffeneggers “Die Frau des Zeitreisenden” (das außer mir wahrscheinlich jeder schon gelesen hatte) und Janne Tellers “Nichts” (das ich glaub ich schon 2011 gelesen habe, aber was solls). Außerdem die Autobiographie von Ephraim Kishon “Nichts zu lachen” und die späten Gedichte von Hermann Hesse, die in “Stufen” versammelt sind. Und … und … und … Sagte ich schon, dass mir die Auswahl sehr schwer fällt?

Schlechtestes Buch 2012: Eine gemeine Kategorie, aber ich habe tatsächlich zwei Kandidaten. Zum einen Karin Schickingers “Blaues Gold” – ein Kriminalroman, in dem eine Fotografin auf einem ihrer Fotos eine Leiche entdeckt, unter Mordverdacht gerät und auf eigene Faust ermittelt. Eine arg zusammenkonstruierte Geschichte mit schwachem Schreibstil. Zum anderen Brendon Burchards “Das Ticket zum Glück”. Ein Roman, der trotz absurder Handlung in sich hätte funktionieren können, wenn der Autor nicht krampfhaft versucht hätte, gleichzeitig ein Selbsthilfebuch draus zu machen.

Bestes Konzert 2012: “Kraftklub” am 14.04. im ausverkauften Alten Schlachthof Dresden. Nicht ganz so geil wie ihr Clubkonzert im Dezember 2011 im Bischofswerda, wo sie von geschätzt 500 Leuten abgefeiert wurden wo nur Platz für 300 gewesen wäre. Trotzdem immer noch ziemlich geil. Durchdrehen und schwitzend durch die Gegend springen vom ersten bis zum letzten Lied. Und vor der Bühne genau das gleiche. Mit Circle Pits, Wall of Death und Sprüngen von Traversen.
Dicht gefolgt auf Platz 2 die Konzerte von LostProphets am 02.07. und den Donots am 19.10., jeweils im kleinen Saal des Alten Schlachthofs. LostProphets mit erstaunlich wenig Publikum, das dafür umso enthusiastischer war. Plus Synchron-Headbangen mit Brüderchen 2 (Brüderchen 1 stand meistens nur betont cool rum). Die Donots mit dem größtmöglichen Circle-Pit und dem Ereignis, das verschwitzte jeansbehoste Bein von Sänger Ingo zu halten.

Schlechtestes Konzert 2012: Mit Abstand Thees Uhlmann beim Dresdner Stadtfest am 18.08. auf dem Theaterplatz. Zugegeben, Stadtfestkonzerte sind ein hartes Brot. Man hat viel Laufpublikum, dass sich nur mäßig für den Künstler interessiert und meist nur da ist, weil es gratis ist. In die Kategorie hab ich in dem Fall auch gehört. Dennoch: Schwache Lieder, überlange konfuse Ansagen und eine völlig verhunzte Version von XOXO mit runtergestammeltem Rap-Part berechtigen zum ersten Platz von hinten.

Bestes Album 2012: Kraftklub “Mit K” und Casper “XOXO”. Punkt.

Schlechtestes Album 2012: Da ich keine schlechte Musik höre, kenne ich selbstverständlich auch keine schlechten Alben. Die Kategorie wird daher gestrichen.

Bester Song 2012: Kraftklub “Melancholie” – Das energiegeladenste Lied übers Traurigsein, das ich kenne. Und Casper “Michael X” – Ein schöner Abschiedsgruß an einen alten Freund.

Bester Film 2012: Mmh, ich bin nicht so der Kinogänger. Letztes Jahr hätte ich ohne zu Zögern “127 Hours” gesagt. Dieses Jahr … “Gott des Gemetzels” hab ich dieses Jahr gesehen und fand ihn sehr gut. Hätte durchaus Lust, das zugrundeliegende Theaterstück mal aufzuführen. Falls sich noch jemand berufen fühlt, drei Rollen wären dann noch zu besetzen. ;)

Schlechtester Film 2012: Schlechte Filme vergess ich immer sofort wieder. Da muss ich passen

Einen wirklich vollständigen Jahresrückblick gibts übrigens drüben beim Postillon. Euch allen einen guten Rutsch und einen erfolgreichen Start ins neue Jahr.